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Nachhaltigkeit als neuer Wettbewerbsvorteil

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz, sondern auch ein neuer Wettbewerbsvorteil für Unternehmen. Immer mehr Verbraucher legen Wert auf ökologisch und sozial verantwortliche Produkte und Dienstleistungen. Mit einer nachhaltigen Ausrichtung können Unternehmen ihre Konkurrenz hinter sich lassen und gleichzeitig zum Schutz unseres Planeten beitragen.

1. Warum Nachhaltigkeit ein wichtiger Faktor bei der Kaufentscheidung ist

Nachhaltigkeit ist ein Thema, das immer mehr an Bedeutung gewinnt. Immer mehr Verbraucher achten darauf, dass Produkte und Dienstleistungen nachhaltig produziert werden. Das zeigt sich auch in den Kaufentscheidungen. Unternehmen, die sich für Nachhaltigkeit engagieren, haben einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber ihren Konkurrenten. Denn sie können damit nicht nur die Umwelt schonen, sondern auch das Vertrauen der Kunden gewinnen. Eine Studie von Nielsen zeigt, dass 55% der Verbraucher weltweit bereit sind, mehr für Produkte zu bezahlen, die umweltfreundlich hergestellt wurden. Unternehmen sollten diesen Trend ernst nehmen und sich aktiv für Nachhaltigkeit einsetzen.

2. Best Practice Beispiele für Unternehmen, die mit ihrem Engagement für Nachhaltigkeit punkten

Ein Beispiel hierfür ist das schwedische Möbelhaus IKEA, das sich seit Jahren für Nachhaltigkeit engagiert. So setzt das Unternehmen beispielsweise auf erneuerbare Energien und hat in den letzten Jahren massiv in Solarenergie investiert. Auch das Thema Recycling wird bei IKEA großgeschrieben: Das Unternehmen recycelt nicht nur eigene Produkte, sondern bietet auch seinen Kunden die Möglichkeit, gebrauchte Möbel zurückzubringen und kostenlos zu entsorgen.

Ein weiteres Best Practice Beispiel ist der US-amerikanische Sportartikelhersteller Patagonia. Das Unternehmen setzt auf umweltfreundliche Materialien und produziert seine Produkte unter fairen Arbeitsbedingungen. Zudem spendet Patagonia 1% seines Umsatzes an Umweltschutzorganisationen und engagiert sich aktiv für den Schutz von Natur und Umwelt.

Ein weiteres Unternehmen, das mit seinem Engagement für Nachhaltigkeit überzeugt, ist der deutsche Automobilhersteller BMW. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 eine vollständig klimaneutrale Produktion zu erreichen. Dafür investiert BMW in erneuerbare Energien und setzt vermehrt auf Elektromobilität. Zudem arbeitet das Unternehmen kontinuierlich daran, den Ressourcenverbrauch bei der Produktion zu reduzieren und recycelt einen Großteil seiner Abfälle. Auch die Fast-Food-Kette McDonald’s hat erkannt, dass Nachhaltigkeit ein wichtiger Faktor für ihren Erfolg ist. Das Unternehmen setzt verstärkt auf regionale Lieferanten und achtet darauf, dass diese nach ökologischen Standards produzieren. Zudem engagiert sich McDonald’s im Bereich des Recycling: In vielen Filialen gibt es mittlerweile Mülltrennungssysteme und auch Verpackungen werden zunehmend aus umweltfreundlichen Materialien hergestellt. Neben diesen Best Practice Beispielen gibt es jedoch noch viele weitere Unternehmen weltweit, die ihre Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft ernst nehmen. Denn sie haben längst erkannt: Nachhaltiges Wirtschaften zahlt sich nicht nur langfristig aus – es wird auch von Kunden immer stärker gefordert. Unternehmen sollten daher den Trend zur Nachhaltigkeit als Chance begreifen: Durch ihr Engagement können sie nicht nur positive Auswirkungen auf die Umwelt haben sondern auch neue Kundengruppen erschließen sowie ihre Reputation verbessern.

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